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Z-Dioden

Typ Bezeichnung Flussspannung Strom max
bei Z-Spannung
Z-Spannung Leistung max Gehäuse
Z-Diode BZX79-C5V6 0,6V 70mA 5,6V 400mW DO-35
Z-Diode ZF 5,6 0,6V 70mA 5,6V 400mW DO-35
Z-Diode BZX79-C3V3 0,6V 100mA 3,3V 400mW DO-35
Z-Diode ZF 3,3 0,6V 100mA 3,3V 400mW DO-35
Z-Diode BZX79-c12 0,6V 30mA 12V 400mW DO-35
Z-Diode ZF 12 0,6V 30mA 12V 400mW DO-35
Z-Diode 1N4734A-G 0,6V 180mA 5,6V 1W DO-41
Z-Diode BZX85C5V6 0,6V 180mA 5,6V 1W DO-41

Symbol

Zenerdiode-Symbol.png

Wirkung

Der Strom fließt in der gezeichneten Richtung von Puls nach Minus. Er fließt von der Anode zur Kathode, wobei eine Flussspannung von ca. 0,6V abfällt.

In der anderen Richtung sperrt die Z-Diode solange die Spannung unterhalb der Z-Spannung liegt. Fließt ein Strom in Sperrrichtung fällt an der Z-Diode (fast) genau die Z-Spannung ab.

Schaltung

Eine Z-Diode wird oft an einer Spannungsquelle über einen Vorwiderstand betrieben. Der Vorwiderstand R begrenzt den Diodenstrom. An der Z-Diode fällt die Z-Spannung ab. Die Z-Spannung ändert sich nur wenig, wenn die Versorgungsspannung sich ändert. Damit kann eine stabile (re) Spannung erzeugt werden.

Zenerdiode.png
Bild 1: Z-Spannung an einer Z-Diode

Gehäuse

DO35.png

DO-35-Gehäuse (Glas) mit 4mm Länge
Der weiße/schwarze Ring ist die Kathode.

DO41.png

DO-41-Gehäuse (Kunststoff) mit 6mm Länge
Der weiße Ring ist die Kathode.