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Praktische Elektronik


Wie kann man Schaltungen in Betrieb nehmen ohne Gefahr zu laufen, Bauteile zu beschädigen?

Mit einer elektronischen Sicherung.


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Elektronische Sicherungen

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Einfache elektronische Sicherung

Elektronische Sicherung mit kleinem Spannungsabfall


Elektronische Sicherungen

Wer kennt das nicht?

Eine Schaltung mal eben aufbauen, an die Stromversorgung anschließen und Plopp ein Bauteil - nach Murphy das teuerste - ist hin.

Der Profi nimmt ein Labornetzgerät mit Strombegrenzung, Strom- und Spannungsanzeige und fährt die Spannung langsam hoch.

Für den Amateur sind gute Geräte meistens zu teuer und in der Regel überdimensioniert.

Ich komme seit langem mit Spannungen von 3V bis 12V und Strömen unter 1A aus. Meistens brauche ich 5V und ein paar mA.

Für den Anfänger reicht oft eine 4,5V Batterie. Aber auch ein ausgedientes USB-Ladegerät ist gut geeignet. Es liefert in der Regel 500mA bei 5V.

Eine Batterie oder ein USB-Ladegerät können einen falsch angeschlossenen Chip leicht zerstören.

Eine Sicherung wäre die beste Lösung. Sicherungen für 50mA gibt es zwar, aber bevor sie auslösen, ist der Chip schon hin. Wir brauchen eine elektronische Sicherung.

Projekte für elektronische Sicherungen

Hier werden zwei Projekte für elektronische Sicherungen vorgestellt.

Die Schaltung ist in dem Sinne einfach, als sie

  • einfach zu verstehen und
  • einfach aufzubauen ist.

Die Schaltung ist nur geringfügig komplexer hat dagegen den Vorteil,

  • nur einen geringen Spannungsabfall zu erzeugen
  • für Ströme bis 500mA
  • Spannungen bis 12V geeignet zu sein und
  • nur den positiven Zweig zu unterbrechen.